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Arbeitsrechtliche Kündigung erhalten?

Arbeitsrechtliche Kündigung

Sie haben eine arbeitsrechtliche Kündigung von Ihrem Arbeitgeber erhalten? Eine Kündigung hat meist weitreichende Konsequenzen. Hier erfahren Sie, was Sie nach dem Erhalt einer Kündigung tun können.

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Wenn der Arbeitgeber Sie gekündigt hat

Häufigster Streitfall vor den Arbeitsgerichten ist die Kündigung des Arbeitsverhältnisses. Nicht zufällig: Arbeitsrechtliche Kündigungen sind häufig unwirksam. Dies gilt insbesondere für verhaltensbedingte Kündigungen.

Worauf Sie achten sollten

In der Praxis beachten Arbeitgeber oft nicht die geltenden Kündigungsfristen. Oder es fehlt bei fristlosen Kündigungen ein zulässiger Grund. Gleiches gilt im Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes (KSchG), nach dem eine Kündigung sozial gerechtfertigt sein muss. Nicht selten scheitern Arbeitgeber auch nur daran, die vorgebrachten Tatsachen im Zweifel nicht beweisen zu können.

Wie Sie auf die Abmahnung reagieren sollten

Wehren Sie sich. Haben Sie Zweifel an der Wirksamkeit der Kündigung, lassen Sie die Kündigung durch das zuständige Arbeitsgericht im Wege der Kündigungsschutzklage überprüfen. ACHTUNG: Die Klage muss binnen 3 Wochen ab Zustellung der Kündigung beim zuständigen Arbeitsgericht eingelegt werden. Nach Ablauf der Frist wird auch eine unwirksame Kündigung rechtswirksam. Wenn Sie die Kündigung z.B. heute erhalten haben sollten, ist die Klage also bis zum 13.09.2017 einzulegen (NRW).

Existiert ein Betriebsrat, sollten Sie sich mit diesem in Verbindung setzen. Eine ohne Anhörung des Betriebsrats ausgesprochene Kündigung ist unwirksam (§ 102 BetrVG). Weiterhin müssen Sie sich binnen 3 Tagen bei der zuständigen Arbeitsagentur melden, um Sperrfristen zu vermeiden.

Was wir für Sie tun können

Wir sind mit einer Vielzahl von vergleichbaren Fällen betraut und können die Wirksamkeit der Kündigung prüfen. Sollten Zweifel an der Wirksamkeit der Kündigung bestehen, würden wir fristgemäß die Kündigungsschutzklage einlegen.

Wer trägt die Anwaltskosten?

Sollten Sie rechtsschutzversichert sein, werden die Kosten im Regelfall von Ihrer Versicherung übernommen. Im Übrigen kennt das Arbeitsrecht bis zur 1. Instanz keine Pflicht zur Erstattung der Kosten durch die Gegenseite. Unter Umständen besteht jedoch ein Anspruch auf Beratungs- oder Prozesskostenhilfe. Mit unserem Kostenrechner können Sie die gesetzlichen Anwalts- und Gerichtskosten kalkulieren. Geben Sie als Streitwert lediglich Ihr monatliches Bruttogehalt an.

Allgemeine Infos zum Thema "Arbeitsrechtliche Kündigung" erhalten Sie hier. Urteile zum Thema "Arbeitsrechtliche Kündigung" finden Sie in unserer Urteilsdatenbank .

Seit 2007 ist Rechtsanwalt Iven mit seinem Team als Einzelanwalt in den Rechtsgebieten des Internetrechts , Mietrechts , Arbeitsrechts und Verkehrsrechts tätig.

Sie benötigen anwaltliche Beratung? Kontaktieren Sie uns: 02129 5678678 oder info@ra-iven.de. Oder nutzen Sie unseren Online-Service:


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u.a. spezialisiert auf Kuendigung & Vertragsrecht, letzte Aktualisierung: 24.02.2016

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