Rechtsanwalt René Iven

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BGH, Urt. v. 29.03.2017; Az. VIII ZR 44/16

BGH: Bei einer vorgetäuschten Eigenbedarfskündigung muss der Vermieter dem Mieter Schadensersatz leisten. Für einen nachträglichen Wegfall des Bedarfs trägt der Vermieter eine "sekundäre" Darlegungslast, d.h. er muss substantiiert und plausibel darlegen, aus welchem Grund der Bedarf nachträglich entfallen ist. (BGH, Urt. v. 29.03.2017; Az. VIII ZR 44/16).

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Seit 2007 ist Rechtsanwalt Iven mit seinem Team als Einzelanwalt in den Rechtsgebieten des Internetrechts , Mietrechts , Arbeitsrechts und Verkehrsrechts tätig.

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u.a. spezialisiert auf Mietkuendigung & Vertragsrecht, letzte Aktualisierung: 03.04.2017

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